Sibelius-Tour 2027 Ein Konzertprojekt in Entwicklung

Nicole Tschaikin singt Jean Sibelius. Musik.
Land.
Begegnung.

Ein finnischer Komponist.
Eine internationale Sopranistin.
Eine Konzertreise durch Europa.

Geplant ist eine Konzerttour für Sopran und Klavier: Nicole Tschaikin interpretiert Lieder von Jean Sibelius. Moderierte Geschichten und Bilder aus Finnland machen daraus eine europäische Reise durch Musik, Landschaft und gemeinsame Kultur.

Das Projekt in 2 Minuten

Worum geht es?

Eine geplante Konzertreise macht Jean Sibelius’ Lieder zum Ausgangspunkt für Begegnungen zwischen Deutschland, Finnland und Estland.

01 / Das Format

Konzert, Erzählung und Bildwelt.

Sopran und Klavier bilden den musikalischen Kern. Kurze Moderationen, übersetzte Liedtexte und Bilder öffnen den Zugang zu Sibelius und Finnland.

Das Live-Erlebnis
02 / Die Künstlerin

Nicole Tschaikin führt durch den Abend.

Die Sopranistin verbindet Oper, Kunstlied, Schauspiel und Vermittlung. Ihre Stimme trägt die Musik; ihre Bühnenpräsenz schafft Nähe.

Nicole kennenlernen
03 / Die europäische Idee

Drei Länder. Gemeinsame Musikgeschichte.

Deutsche Texte, finnische Komponisten und deutschbaltische Spuren in Estland zeigen, wie lange Kultur schon Grenzen überschreitet.

Die Kulturbrücken
04 / Der nächste Schritt

Partner machen die Reise möglich.

Für die Entwicklung der Tour 2027 werden Spielorte, Kulturinstitutionen und Unternehmen gesucht, die Austausch sichtbar mitgestalten.

Partner werden
Deutschland Finnland Åland Estland
01 / Die Touridee Jean Sibelius mit Nicole Tschaikin auf Tour
Nicole Tschaikin im roten Konzertkleid neben einem Steinway Flügel
Nicole Tschaikin am Konzertflügel / Touridee 2027 Fotografie: Jan E. Siebert
Produktion & Kulturpartner

Gemeinsam
für diese Reise.

Menschen und Marken hinter der Touridee.

Jan E. Siebert
Produktion & kreative Leitung
Jan & die Idee kennenlernen
SCANDYNAVIA
Kulturpartner

Musik reist.
Und bringt ein Land mit.

Ein Konzertprojekt über Jean Sibelius, Finnland und die Kraft einer Stimme.

Nicole Tschaikin nimmt die Liedwelt von Jean Sibelius mit auf eine geplante Reise durch Deutschland und den Norden Europas.

Aus dem klassischen Liederabend wird ein kulturelles Porträt. Nicoles Stimme bildet das emotionale Zentrum. Sibelius’ Musik öffnet den Zugang zu seiner Biografie, zu Finnlands Geschichte und zu einer Landschaft, die sein Werk bis heute prägt.

Die Reise beginnt in Deutschland. Hier soll sie Finnland hörbar und verständlich machen. Weitere geplante Stationen in Finnland, Åland und Estland führen die Erzählung zurück in den Norden und schaffen Raum für Begegnung, Austausch und neue Partnerschaften.

Das Konzerterlebnis entdecken
Das erzählerische Zentrum

Jean Sibelius mit Nicole Tschaikin auf Tour verbindet eine große europäische Komponistenpersönlichkeit mit einer Künstlerin der Gegenwart. Das Projekt erzählt Musik nicht als Denkmal, sondern als lebendige Erfahrung zwischen Ländern, Sprachen und Menschen.

Projekt in Entwicklung

Die Tour ist für 2027 konzipiert. Programm, Besetzung, Finanzierung, Spielorte und Termine werden jetzt entwickelt. Agentur Jan E. Siebert verantwortet Produktion und kreative Leitung. GIBERT CONSULTING trägt und fördert das Projekt mit.

02 / Finnland Ein kulturelles Porträt

Mehr als
eine Landschaft.

Ein Land kennenlernen. Durch seine Musik, seine Sprache, seine Geschichte.

Finnische Seen und bewaldete Inseln aus der Luft
Finnische Seenlandschaft / Shutterstock Motiv, bereitgestellt vom Projektteam

Sibelius ist in Finnland Teil des kulturellen Gedächtnisses. Sein Geburtstag am 8. Dezember ist zugleich der Tag der finnischen Musik. [1]

Seine Musik steht in enger Verbindung mit finnischer Identität und mit Bildern von Natur. Nicole Tschaikin gibt dieser Verbindung eine Stimme. Sie soll das Publikum durch die Lieder und durch die Welt führen, aus der sie entstanden sind.

Finnland ist dabei mehr als eine romantische Kulisse. Finnisch und Schwedisch sind seine beiden Amtssprachen. Die Unabhängigkeit von 1917, literarische Traditionen und der Austausch mit Europa gehören zu seiner Geschichte. Die Tour soll diese Zusammenhänge hörbar und anschaulich machen. [2, 3]

08.12.

Ein Geburtstag für die Musik.

Sibelius’ Geburtstag wird als Tag der finnischen Musik begangen.

2

Sprachen. Viele Perspektiven.

Finnisch und Schwedisch prägen die kulturelle Mehrsprachigkeit des Landes.

110

Jahre Unabhängigkeit.

2027 liegen 110 Jahre seit der Unabhängigkeitserklärung von 1917 zurück.

03 / Nicole Tschaikin Sopran. Persönlichkeit. Präsenz.

Eine Stimme.
Eine Persönlichkeit.

Nicole Tschaikin verbindet musikalische Präzision mit unmittelbarer Bühnenpräsenz.

Nicole Tschaikin im roten Abendkleid vor der Küste von Cannes
Nicole Tschaikin · Cannes Gala 2026 · Fotografie: Jan E. Siebert

Vom Barock bis zur Gegenwart.
Von München bis Cannes.

Oper / Konzert / Oratorium / Lied

Nicole Tschaikin lebt in München und arbeitet international als Opern- und Konzertsängerin. Sie studierte in Leipzig und an der Universität der Künste Berlin und vertiefte ihre Arbeit mit der Stimme im Masterstudium Vokalpädagogik in Bayreuth.

Ihr Weg führte sie an die Münchner Biennale, das HAU Hebbel am Ufer und das Konzerthaus Berlin. Zu ihren Rollen zählen Zerlina in Mozarts Don Giovanni und Polly in Brecht und Weills Dreigroschenoper. 2026 eröffnete sie laut Künstlerinnenprofil die Cannes Global Short Film Awards Gala.

Was sie für dieses Projekt besonders macht, ist die Verbindung von Textverständnis, szenischer Erfahrung und Vermittlung. Mit #singenverbindet brachte sie während der Pandemie Musik in Münchner Nachbarschaften. Diese Nähe zum Publikum soll auch die Sibelius-Tour prägen.

Mehr zu Vita und künstlerischem Profil

Die Ausbildung in Gesang und Musiktheater begann 2008 in Leipzig. 2015 folgte der Bachelorabschluss an der UdK Berlin. 2024 schloss sie das Masterstudium Vokalpädagogik in Bayreuth ab.

Ihre Arbeit umfasst klassische Oper, zeitgenössisches Musiktheater, geistliche Musik und eigene Konzertformate. Zu den dokumentierten Stationen gehören die europäische Erstaufführung von Blitzsteins Triple-Sec am Konzerthaus Berlin und ihre Tätigkeit mit dem Opern-Varieté-Kollektiv BaroqueBitches.

Quellen: öffentliches Künstlerinnenprofil und bereitgestellte Künstlerinnenunterlagen. Frühere Engagements sind keine Partnerschaften der Tour 2027.

Das vollständige Künstlerinnenprofil
Nicole Tschaikin sitzt allein zwischen den blauen Reihen eines Theaters
Nicole Tschaikin im Theater · Fotografie: Jan E. Siebert
Editorial Portrait

Wo kann eine klassische Stimme stattfinden?

Nicole Tschaikins Weg führt durch Opernhäuser und Konzertsäle – aber ebenso an ein Münchner Fenster, in ein Klassenzimmer, einen Steinway-Showroom und auf eine Filmgala in Cannes.

Das Verbindende ist nicht ein bestimmter Aufführungsort. Es ist ihre Fähigkeit, klassische Musik in neue Situationen zu bringen, ohne sie zu vereinfachen. Stimme wird bei ihr zu Sprache, Szene und Begegnung.

„Nicht jene Sängerin, die möglichst viele Räume mit ihrer Stimme füllt. Sondern eine Künstlerin, die untersucht, was mit einem Raum geschieht, sobald eine Stimme darin eine andere Ordnung herstellt.“
AusbildungLeipzig · Berlin · Bayreuth

Gesang, Musiktheater und Vokalpädagogik bilden das technische und vermittelnde Fundament.

BühneMozart · Brecht · Gegenwart

Von Zerlina bis Polly verbindet sie klassische Linie mit Text, Schauspiel und bewusstem Bruch.

Öffnung#singenverbindet

Während des Lockdowns wurde ein Fenster in München zur Bühne für die Nachbarschaft.

VermittlungStimme wird Beziehung.

Die Arbeit mit Kindern und Erwachsenen gehört zu ihrem künstlerischen Selbstverständnis.

Das redaktionelle Portrait lesen

Es gibt Sängerbiografien, die sich wie Fahrpläne lesen: Studium, Wettbewerb, Debüt, nächstes Haus, größere Partie. Bei Nicole Tschaikin funktioniert diese Ordnung nur bedingt. Neben Ausbildung, Rollen und Preisen stehen die Münchner Fensterkonzerte während des Lockdowns, zeitgenössisches Musiktheater, Musikvermittlung, Brecht auf Tournee und eine Gala während des Filmfestivals von Cannes. Ihre Biografie erzählt deshalb vor allem von der Frage, wo eine klassische Stimme überall stattfinden kann.

Klassische Schule, offene Formen.

Geboren in Leipzig, stand Tschaikin bereits während ihrer Schulzeit am Staatstheater Darmstadt auf der Bühne. Ihre Ausbildung führte sie an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig und an die Universität der Künste Berlin; später ergänzte sie diese durch einen Master in Vokalpädagogik in Bayreuth. Schon während des Studiums begegnete sie zeitgenössischem Musiktheater – etwa bei der Münchener Biennale und später in John Cages Europera 3 & 4 am HAU Berlin.

Diese Durchlässigkeit zieht sich durch ihre Arbeit. Die klassische Stimme ist kein Instrument, das nur in bestimmten Räumen ausgepackt werden darf. Bei Tschaikin kann sie Material, Sprache und manchmal auch Störung sein. Das Opern-Varieté BaroqueBitches, Schönbergs Pierrot Lunaire, Mozart, Monteverdi und Britten stehen daher nicht als Gegensätze nebeneinander, sondern als verschiedene Formen derselben Neugier.

Nähe entsteht durch eine veränderte Situation.

2020 machte Tschaikin ein Fenster ihrer Wohnung in München-Au zur Bühne. Unter dem Titel #singenverbindet sang sie für Menschen auf der Straße und in der Nachbarschaft. Das Entscheidende daran war nicht nur die tröstende Wirkung in der Pandemie. Ein geöffnetes Fenster besitzt keinen institutionellen Vorschuss: Wer stehenbleibt, muss erst gewonnen werden. Genau darin wird ihr künstlerischer Ansatz sichtbar – klassische Musik öffnet sich, wenn sich die Schwelle zur Begegnung verändert.

Auch ihre pädagogische Arbeit gehört zu diesem Ansatz. Wer Gesang vermittelt, übersetzt Atem, Artikulation, Körper, Text und Klang in verständliche Erfahrung. Bühne und Unterricht sind deshalb keine getrennten Bereiche. Beide fragen, wie Präzision beim Gegenüber zu Gefühl und Verständnis wird.

Die Kunst, das Können nicht auszustellen.

Als Polly Peachum in Brecht und Weills Dreigroschenoper braucht Tschaikin eine andere Wahrhaftigkeit als in Mozart. Sprache, Rhythmus und Figur dürfen wichtiger werden als eine makellose Oberfläche. Gerade weil sie schön singen kann, kann sie diese Schönheit gezielt zurücknehmen. Kritiken hoben sowohl ihre gesangliche Präsenz als auch den bewussten Wechsel aus der klassischen Sopranlinie hervor.

Diese Beweglichkeit reicht von Brecht über Bachs Kaffeekantate in einem Münchner Steinway-Showroom bis zu Gershwin und Bizet bei einer Gala in Cannes. Immer wieder verliert die klassische Stimme ihren vermeintlich selbstverständlichen Kontext und muss sich neu behaupten.

Eine Stimme verändert den Raum.

Das macht Nicole Tschaikin zur richtigen Künstlerin für die Sibelius-Tour. Sie kann ein Werk ernst nehmen und zugleich neue Zugänge schaffen. Nicht durch Vereinfachung, sondern durch Sprache, Präsenz und eine Situation, in der Menschen neugierig werden. Im Konzertsaal, im Theater, im Klassenzimmer oder an einem offenen Fenster: Entscheidend ist, dass das Publikum etwas fühlt und versteht.

Redaktionell verdichtete Webfassung des vom Projektteam bereitgestellten Portraits. Weiterführende Belege: Künstlerinnenvita, Münchener Biennale, Münchner Merkur und Bachfest München.

Presse & Perspektiven

Eine Stimme, die Resonanz findet.

„Nicole Tschaikin glänzte in der Rolle, nicht nur schauspielerisch, sondern vor allem gesanglich.“
Münchner Merkur
Zur Polly in der Dreigroschenoper · 14. April 2025
Die Kritik lesen ↗
„Stimme des Abends“
Deutschlandfunk
Beitrag von Jörn Florian Fuchs
Nachweis auf der Künstlerinnenwebsite ↗
„Nicole Tschaikin verfügt über einen Sopran von bemerkenswerter Klarheit, der Präzision und emotionale Durchlässigkeit auf seltene Weise verbindet.“
Dr. Marc Adamczack
Kunsthistoriker und TV-Redakteur
Stimme aus der bereitgestellten Künstlerinnenbroschüre
04 / Hören Die Stimme spricht für sich.

Erst hören.
Dann weiterreden.

Drei Einblicke in Nicole Tschaikins künstlerische Bandbreite.

Die Aufnahmen zeigen Nicoles bisheriges Repertoire, nicht das Programm der Sibelius-Tour. Erst beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt und Ihre IP-Adresse an den Anbieter übertragen.

05 / Jean Sibelius Ein Mensch. Ein Werk. Ein Land.

Ein großes Werk.
Eine neue Stimme.

Nicole Tschaikin führt durch Sibelius’ Liedwelt und durch die Geschichte hinter seiner Musik.

Jean Sibelius, historisches Porträt von 1913
Jean Sibelius, 1913 · Daniel Nyblin · gemeinfrei
1865 / Der Anfang

Eine finnische Stimme.
Mit schwedischen Worten.

Sibelius wurde am 8. Dezember 1865 in Hämeenlinna geboren. Seine Muttersprache war Schwedisch. Die schwedischsprachige Dichtung blieb für sein Liedschaffen zentral. Gerade diese Mehrsprachigkeit macht ihn zu einer faszinierenden Figur zwischen kulturellen Welten. [4, 5]

1889 / Europa

Der Norden beginnt
auch in Berlin.

Ab 1889 studierte Sibelius in Berlin, anschließend in Wien. In seiner Berliner Zeit beschäftigte er sich mit Gedichten von Johan Ludvig Runeberg. Die Verbindung zu Deutschland ist damit Teil seiner künstlerischen Entwicklung. [4, 6]

1892 / Die eigene Sprache finden

Aus einer Erzählung
wird ein Aufbruch.

Mit Kullervo, einem Werk für Solostimmen, Männerchor und Orchester nach dem finnischen Nationalepos Kalevala, gelang Sibelius 1892 ein entscheidender Durchbruch. Literatur, Stimme und nationale Selbstfindung kamen zusammen. [4, 7]

1899 / Finlandia

Musik bekommt
eine öffentliche Stimme.

Die spätere Finlandia entstand 1899 als Teil der Musik zu finnischen Pressefeiern. Sie stand im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen die zunehmende russische Einflussnahme. Nach einer Überarbeitung im Jahr 1900 wurde sie unter dem Namen Finlandia bekannt. [8]

1904 / Ainola

Ein Ort zum Leben.
Ein Raum für Musik.

1904 zog Sibelius mit seiner Familie nach Ainola in Järvenpää. Das Haus wurde zum Lebensmittelpunkt. Wer seine Musik kennenlernen möchte, begegnet auch dieser persönlichen Welt aus Familie, Natur und konzentrierter Arbeit. [4]

2027 / Neu zuhören

70 Jahre später.
Und noch immer gegenwärtig.

Sibelius starb am 20. September 1957. Sein 70. Todestag bietet 2027 einen konkreten Anlass für eine neue Annäherung. Unser Fokus liegt auf der intimen Kraft seiner Lieder und auf der Geschichte ihres Landes. [9]

Das Porträt von Jean Sibelius am Denkmal in Helsinki im blauen und goldenen Abendlicht
Sibelius-Denkmal / Eila Hiltunen / Helsinki / Jan E. Siebert
Passio Musicae / 1967

Wenn Musik
eine Form bekommt.

Eila Hiltunens Sibelius-Denkmal wurde 1967 in Helsinki eingeweiht. Mehr als 600 Stahlröhren übersetzen die Verbindung zwischen Sibelius’ Musik und Natur in eine eindrucksvolle Skulptur. Ein Werk, das zeigt, wie tief ein Komponist im kulturellen Gedächtnis eines Landes verankert sein kann.

Das Denkmal beim Helsinki Art Museum ↗

Die genannten Orchesterwerke erklären den historischen Kontext. Welche Lieder und gegebenenfalls autorisierten Bearbeitungen tatsächlich erklingen, wird in der Programmentwicklung festgelegt.

So soll die Geschichte live werden
06 / Kulturbrücken Deutschland. Finnland. Estland.
Oper & Kunstlied im Austausch

Drei Länder.
Ein Klang.
Viele Geschichten.

Die Tour erzählt von Musik, die seit Jahrhunderten zwischen Deutschland, Finnland und Estland reist.

Deutsche Musiker wirkten im Norden, finnische und estnische Komponisten studierten in Leipzig, Berlin, Wien und Freiburg. Deutsche Gedichte wurden zu finnischen Liedern; deutschbaltische Theatertraditionen prägten das Musikleben Estlands. So wird aus dem Konzert eine europäische Erzählung über Sprache, Herkunft und Begegnung.

Finnische Musik ist nicht immer finnischsprachig. Schwedische und deutsche Texte gehören ebenso zu ihrer Geschichte. Gerade diese Mehrsprachigkeit macht das Projekt für ein internationales Publikum anschlussfähig.

Finnland & Deutschland

Vom Hamburger Pacius bis zu Hölderlin.

  1. 1852

    Fredrik Pacius

    Der gebürtige Hamburger lehrte ab 1835 in Helsinki. Seine schwedischsprachige Oper Kung Karls jakt gilt als erste finnische abendfüllende Oper; mit Die Loreley vertonte er später ein deutsches Libretto von Emanuel Geibel. [12]

  2. 1889

    Oskar Merikanto

    Nach Studien in Leipzig und Berlin verband Merikanto finnische Liedkultur mit dem deutschen Kunstlied. Die Sprache des Waldes und Scheideblick sind konkrete deutschsprachige Beispiele. [13]

  3. 1906

    Jean Sibelius

    Sechs Lieder op. 50 vertonen deutsche Dichtung. Dazu gehört Die stille Stadt nach Richard Dehmel; die Sammlung erschien 1907 beim Berliner Verlag Lienau. [14]

  4. 20. Jh.

    Kilpinen, Rautavaara, Saariaho

    Yrjö Kilpinen setzte zahlreiche Gedichte Christian Morgensterns, Rautavaara vertonte Rilke in Die Liebenden, Kaija Saariaho führte die Linie mit Hölderlins Die Aussicht und Tag des Jahrs in die Gegenwart. [15–17]

Estland & Deutschland

Vom deutschbaltischen Theater zur Gegenwart.

  1. 1680

    Eine frühe Opernstadt

    Mit Johann Valentin Meders Die Beständige Argenia wurde in Tallinn eine der frühesten erhaltenen deutschen Opern aufgeführt. Später gehörte deutsches Theaterleben lange zur kulturellen Landschaft von Reval und Dorpat. [18]

  2. 1912

    Rudolf Tobias

    Der Pionier der estnischen Kunstmusik wirkte in Berlin und unterrichtete an der Königlichen Hochschule für Musik. Seine Biografie macht die Verbindung beider Musikkulturen unmittelbar sichtbar. [19]

  3. 1928–71

    Aav und Tubin

    Evald Aavs Vikerlased wurde zur ersten estnischen Nationaloper. Eduard Tubin griff in Barbara von Tisenhusen und Der Pfarrer von Reigi historische Stoffe aus dem deutschbaltischen Estland auf. [18, 20]

  4. Heute

    Arvo Pärt und Jüri Reinvere

    Pärt lebte fast drei Jahrzehnte in Berlin. Reinvere lebt in Frankfurt und schreibt seine Opern und Libretti häufig auf Deutsch, darunter Peer Gynt und Minona. [21, 22]

Was daraus für die Tour entsteht

Geschichte wird Teil des Abends.

Repertoire Deutschsprachige Lieder schaffen einen unmittelbaren Zugang zwischen Werk, Stimme und Publikum.

Vermittlung Kurze Moderationen machen hörbar, wie eng die drei Länder kulturell miteinander verbunden sind.

Begegnung Finnland und Estland werden zu natürlichen Stationen einer europäischen Musikreise.

Die dargestellten Werke eröffnen den historischen und kuratorischen Rahmen. Das konkrete Konzertprogramm, Übersetzungen, Bearbeitungen und Rechte werden in der Programmentwicklung festgelegt.

07 / Das Live-Erlebnis Künstlerisches Konzept

Musik wird Geschichte.
Geschichte wird Nähe.

Ein kuratierter Liederabend zwischen Konzert, Erzählung und visueller Reise.

Sopran und Klavier bilden den Kern. Kurze Erzählpassagen, übersetzte Liedtexte und ausgewählte Bilder sollen Finnland im Konzertsaal erfahrbar machen.

Die visuelle Gestaltung folgt der Musik. Sie schafft Kontext und lässt der Stimme Raum. Dafür entwickelt die Agentur Jan E. Siebert eine Dramaturgie, in der künstlerische Qualität und verständliche Vermittlung zusammenkommen.

01

Finnland entdecken.

Ein Einstieg in Land, Landschaft und Sprache. Das Publikum erfährt, aus welcher Welt Sibelius’ Musik kommt.

02

Sibelius begegnen.

Lieder und ausgewählte biografische Erzählungen verbinden private Empfindungen mit kultureller Geschichte.

03

Den Moment teilen.

Ein mögliches Nachgespräch oder eine persönliche Begegnung mit der Künstlerin öffnet den Abend über das Konzert hinaus.

Konzept in Entwicklung. Werkauswahl, Begleitung, Bildrechte, Übersetzungen, Technik und Rahmenformate werden mit Budget und Spielorten abgestimmt.

08 / Die Route Drei Länder. Eine autonome Region.

Hier beginnt
der Norden.

Von der Kulturvermittlung in Deutschland zum Austausch entlang der Ostsee.

DE Deutschland Finnland kennenlernen

Hier steht die Vermittlung im Mittelpunkt: Wir möchten einem deutschen Publikum Finnland und Sibelius näherbringen. Einführungen und Liedübersetzungen sollen kulturelle und sprachliche Zugänge öffnen.

Gesucht: Konzertorte, Kulturinstitutionen und Unternehmenspartner.

FI Finnland Den Ursprung erleben

Im Herkunftsland des Komponisten soll aus Präsentation ein Austausch werden. Begegnungen mit finnischen Musikschaffenden und Institutionen können dem Projekt lokale Perspektiven geben.

Geplante Entwicklungsrichtung, noch keine bestätigten Kooperationen.

AX Åland Zwischen den Sprachen

Die schwedischsprachige, autonome Region gehört zu Finnland und ist seit 1856 demilitarisiert. Sie eröffnet einen besonderen Blick auf Sprache, Eigenständigkeit und Zusammenleben. [10]

Geplant: ein konzentrierter Konzert- und Begegnungsrahmen im Archipel.

EE Estland Gesang als Verbindung

Estlands Sängerfesttradition reicht bis 1869 zurück. Die baltischen Gesangs- und Tanzfeste gehören seit 2008 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Hier findet das Thema Musik und kulturelle Identität eine weitere Perspektive. [11]

Geplant: Austausch mit der lokalen Gesangs- und Konzertkultur.

Die Route beschreibt das Vorhaben. Reihenfolge, Spielorte und Termine sind offen. Åland wird als autonome Region Finnlands dargestellt.

Eine Verbindung mit Geschichte

Kunst braucht Können.
Und Menschen,
die sie möglich machen.

Auch Sibelius hatte Förderer.

Axel Carpelan wurde 1900 sein Freund und Mäzen. Er unterstützte den Komponisten und half ihm in finanziellen Schwierigkeiten. Diese Geschichte erinnert daran, was Förderung im Kern schafft: Zeit, Konzentration und künstlerischen Freiraum. [4]

Heute Kultur möglich machen
09 / Der Wert für Unternehmen Kulturelles Engagement mit klarer Aufgabe

Kultur bewegt Menschen.
Und Ihre Marke.

Aus einem Förderbeitrag wird ein sichtbarer, erlebbarer Teil Ihrer Unternehmensgeschichte.

Hochkultur steht für Können, Sorgfalt und die Arbeit an etwas, das Bestand haben soll. Eine Partnerschaft macht sichtbar, welchen Wert Ihr Unternehmen solchen Leistungen beimisst.

Der Nutzen entsteht durch konkrete Arbeit: passende Gäste einladen, eine hochwertige Begegnung ermöglichen, das Engagement sichtbar benennen und gute Inhalte weiterverwenden. Wir verbinden diese Aufgaben zu einem abgestimmten Auftritt.

01

Haltung zeigen.
Mit einer echten Leistung.

Sie ermöglichen professionelle Kunst und machen Ihre kulturelle Verantwortung nachvollziehbar. Ihre Marke erhält einen glaubwürdigen Anlass, über Qualität, Offenheit und gesellschaftliches Engagement zu sprechen.

So wird es konkret: Eine definierte Förderleistung, eine abgestimmte Partnernennung und eine dokumentierte Umsetzung.

02

Kunden einladen.
Beziehungen vertiefen.

Ein sorgfältig gestalteter Konzertabend schafft gemeinsame Zeit mit Menschen, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Als Gastgeber ermöglichen Sie ein persönliches Erlebnis und gute Gespräche in einem besonderen kulturellen Rahmen.

So wird es konkret: Gästekontingente, ein Empfang oder ein Künstlerinnengespräch nach Vereinbarung.

03

Mitarbeitende erreichen.
Gemeinsam etwas erleben.

Kultur kann zum Bestandteil Ihres Arbeitgeberprofils werden. Ein Teamabend oder eine offene Probe gibt Mitarbeitenden Zugang zu einer Welt außerhalb des Arbeitsalltags und macht Engagement im Unternehmen persönlich erfahrbar.

So wird es konkret: Einladungen für Mitarbeitende, interne Geschichten und ein passendes Begegnungsformat.

04

Geschichten gewinnen.
Über den Abend hinaus.

Aus Vorbereitung, Proben und Aufführung können Bilder, Interviews und kurze Filme entstehen. Professionell gestaltete Inhalte geben Ihrem Engagement ein Gesicht und lassen sich auf eigenen Kanälen weiterverwenden.

So wird es konkret: Ein vereinbarter Umfang an Fotos, Clips und Texten mit geklärten Nutzungsrechten.

05

Neue Menschen treffen.
Neue Perspektiven gewinnen.

Für Unternehmen mit Bezug zu Finnland oder dem Ostseeraum bietet die Tour einen inhaltlich passenden Anlass für Austausch. Musik wird zum gemeinsamen Bezugspunkt für Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner aus verschiedenen Kulturen.

So wird es konkret: Gezielte Einladungen, mehrsprachige Materialien und ein Gesprächsformat für Kontakte nach Finnland und Estland. Den wirtschaftlichen Kontext entdecken ↗

06

Zugang ermöglichen.
Wirkung nachvollziehbar machen.

Wer Vermittlung oder geförderte Konzertplätze unterstützt, investiert direkt in kulturelle Teilhabe. Der Beitrag bekommt einen klaren Zweck und lässt sich anhand der tatsächlich durchgeführten Maßnahmen belegen.

So wird es konkret: Ein Vermittlungsmodul, ein vereinbartes Platzkontingent und ein Ergebnisbericht.

Relevanz entsteht
durch die richtigen Menschen.

Wir sprechen Kulturinteressierte, Musikliebhaber, Studierende und Menschen mit Interesse an Finnland und dem europäischen Austausch an. Unternehmenspartner können zusätzlich ihre eigenen Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftskontakte gezielt einladen.

Für die geplante Tour liegen noch keine Publikums- oder Reichweitendaten vor. Vermögen, Kaufkraft oder Entscheidungspositionen werden nicht unterstellt. Zielgruppen und passende Formate werden im Partnergespräch präzisiert.

Wirtschaft & Begegnung Deutschland / Finnland / Estland

Drei Länder.
Viele Verbindungen.

Die Sibelius-Tour als kultureller Anlass für Unternehmen, die im Ostseeraum miteinander arbeiten.

Deutschland / Finnland

Industrie. Energie.
Ostsee.

Deutschland zählt zu Finnlands wichtigsten Handelspartnern und zu den bedeutenden Zielländern finnischer Unternehmensinvestitionen.

>80 % der nach Finnland importierten Güter kommen über den Seeweg. Hamburg, Rostock und Lübeck spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Auch die 2026 vereinbarte Zusammenarbeit in der Wasserstoffwirtschaft verbindet beide Länder.

Quellen: Auswärtiges Amt, AHK Finnland.

Anknüpfungspunkt für die Tour: Begegnungen für Partner aus Industrie, Energie, Hafenwirtschaft und Logistik.

Deutschland / Estland

Digitale Märkte.
Direkte Kontakte.

Deutschland gehört zu Estlands wichtigsten Handelspartnern. Der wirtschaftliche Austausch hat eine konkrete unternehmerische Basis.

~400 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind laut Auswärtigem Amt in Estland registriert.

Digitalisierung prägt den bilateralen Austausch, unter anderem in Verwaltung, Gesundheit und Bildung.

Quelle: Auswärtiges Amt.

Anknüpfungspunkt für die Tour: Persönlicher Austausch für Unternehmen aus IT, Beratung, Bildung und digitalen Dienstleistungen.

Finnland / Estland

Zwei Märkte.
Enge Verflechtung.

Finnland war 2025 Estlands wichtigstes Zielland für Warenexporte. Die Beziehung verbindet Handel, Investitionen und den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt.

2,8 Mrd. € Warenexporte aus Estland nach Finnland im Jahr 2025, gerundet nach Statistics Estonia.

Maschinen, Elektronik und Metallprodukte gehören zu den wesentlichen estnischen Exportartikeln nach Finnland.

Quellen: Statistics Estonia, Warenhandel 2025, Estnische Botschaft Helsinki.

Anknüpfungspunkt für die Tour: Ein gemeinsamer kultureller Rahmen für Unternehmen mit Standorten und Partnern in beiden Ländern.

Mehrwert für Ihr Unternehmen

Beziehungen pflegen.
Austausch ermöglichen.

Ein Konzert kann einen persönlichen Rahmen für Menschen schaffen, die bereits miteinander arbeiten oder ins Gespräch kommen möchten. Gemeinsam stimmen wir Märkte, Branchen, Gästeliste und Anlass auf Ihre Ziele ab.

Aus den Wirtschaftsbeziehungen leiten wir drei mögliche Partnerformate ab. Sie werden für ausgewählte Tourstationen entwickelt und individuell vereinbart.

Ihr Begegnungsformat besprechen
  1. 01

    Geschäftsbeziehungen pflegen.

    Laden Sie Kunden, Lieferanten oder Vertriebspartner aus Deutschland, Finnland und Estland zu einem gemeinsamen Abend ein. Ein abgestimmter Empfang schafft Zeit für persönliche Gespräche außerhalb des Tagesgeschäfts.

  2. 02

    Internationale Teams verbinden.

    Ein gemeinsamer Konzertbesuch und eine Künstlerinnenbegegnung können Mitarbeitende verschiedener Standorte zusammenbringen. Begleitende Inhalte für Ihre interne Kommunikation machen das Engagement im Unternehmen sichtbar.

  3. 03

    Branchenaustausch anstoßen.

    Eine kleine Gesprächsrunde vor dem Konzert kann Menschen mit gemeinsamen Themen verbinden, etwa Energie, Logistik oder Digitalisierung. Ihre eigenen Kontakte bilden den Ausgangspunkt; geeignete lokale Ansprechpartner werden gemeinsam identifiziert.

Projektvorschläge in Entwicklung, abgeleitet aus den oben belegten Wirtschaftsbeziehungen. Institutionelle Kooperationen, Teilnahmen und Geschäftsergebnisse sind nicht zugesagt. Kontaktdaten werden nur mit Zustimmung der Beteiligten geteilt. Recherchestand: 15. September 2026.

Felsige finnische Küste mit Kiefern, die sich im ruhigen Wasser spiegeln
Finnland / Küstenlandschaft / Shutterstock Motiv
10 / Sichtbarkeit Ihr Beitrag bekommt einen sichtbaren Platz.

Auf dem Plakat.
Im Raum.
In Erinnerung.

Ein klar definierter Auftritt als Partner und Förderer über die vereinbarten Projektmedien.

Plakatmotiv Jean Sibelius, Nicole Tschaikin, Sopran, Konzerttour 2027 mit Finnland, Deutschland, Estland und Åland vor einer Seenlandschaft im Sonnenuntergang
Plakatmotiv / Jean Sibelius mit Nicole Tschaikin
Für die geplante Konzerttour 2027
Ein Auftritt mit Zusammenhang

Ihr Engagement.
Sichtbar vor, während
und nach dem Konzert.

Ein Logo auf dem Plakat macht Ihren Beitrag sichtbar. Eine verlinkte Partnerseite erklärt ihn. Ein Konzertabend lässt ihn erleben. Foto, Film und ein Rückblick tragen die Geschichte weiter.

Plakate & Flyer Projektwebsite Programmmedien Social Media Presseunterlagen Foto & Film

Medien, Platzierung, Stückzahlen und Nutzungsrechte werden gemeinsam vereinbart. Redaktionelle Veröffentlichungen bleiben Entscheidung der jeweiligen Medien.

Die silbernen Röhren des Sibelius-Denkmals im warmen Abendlicht, umgeben von Bäumen und Schnee
Sibelius-Denkmal / Helsinki / Fotografie Jan E. Siebert
Berührungspunkt Ihr möglicher Auftritt Ihr Nutzen

Plakate & Flyer

Ihr Logo und die Nennung als Partner auf den von uns produzierten Plakaten und Flyern im vereinbarten Umfang.

Präsenz schon in der Einladung zum kulturellen Erlebnis.

Website

Logo, Unternehmensname, Verlinkung und ein abgestimmter Text zu Ihrem Engagement im Partnerbereich.

Ein dauerhaft auffindbarer Bezug zwischen Ihrer Marke und dem geförderten Projekt.

Programm & Konzert

Förderernennung im Programmheft, auf vereinbarten Präsentationsflächen und in einer passenden Danksagung.

Ihr Beitrag wird unmittelbar am Ort seiner Wirkung erkennbar.

Social Media

Vereinbarte Posts, Stories oder Reels mit Markennennung und Verlinkung, passend zu Probe, Reise und Konzert.

Fortlaufende Anlässe für Ihre Kommunikation und gemeinsame Inhalte.

Foto & Film

Freigegebenes Material für Website, Kundenkommunikation und eigene Social-Media-Kanäle.

Professioneller Content, dessen Nutzung über den einzelnen Abend hinaus vereinbart werden kann.

Einladungen & Presse

Partnernennung in digitalen Einladungen, eigenen Projektmitteilungen und im Pressedossier.

Ein nachvollziehbarer öffentlicher Nachweis Ihres Engagements.

Die Leistungen werden je Paket, Ort und Laufzeit verbindlich festgelegt. Fremde Veranstaltermedien benötigen deren Zustimmung. Redaktionelle Berichterstattung und die Nennung durch unabhängige Medien können nicht zugesagt werden.

So könnte Ihr Engagement aussehen

Ein Konzert.
Eine ganze Kommunikation.

Sie fördern einen Tourabend und laden ausgewählte Kunden ein. Ihr Logo erscheint auf den vereinbarten Konzertmedien. Eine persönliche Einführung eröffnet das Erlebnis. Anschließend erzählen freigegebene Bilder und ein kurzer Rückblick auf Ihrer Website, was Sie möglich gemacht haben.

Illustratives Beispiel einer möglichen Partnerschaft, kein bereits realisierter Fall.

11 / Ein zusammenhängender Auftritt Brand Strategy & Creative Direction

Ihr Logo ist der Anfang.
Die Verbindung zählt.

Wie aus einzelnen Nennungen eine glaubwürdige Kulturpartnerschaft wird.

Eine Marke entsteht aus dem Zusammenspiel von Gestaltung, Versprechen und Erfahrung. Deshalb denken wir Ihre Präsenz als Teil eines Systems: vom ersten Plakat über die Einladung bis zum Live-Erlebnis und seiner Dokumentation.

01 Wiedererkennbar.

Visuelle Identität macht Ihren Beitrag sichtbar.

Logo, Typografie, Größenverhältnisse und Platzierung folgen einem abgestimmten Rahmen. So erscheint Ihre Marke auf Website, Print und Social Media konsistent und respektiert zugleich die Eigenständigkeit des Kulturprojekts.

02 Glaubwürdig.

Ein Markenversprechen braucht eine konkrete Handlung.

Wir formulieren präzise, was Sie ermöglichen: einen Konzertabend, Vermittlung oder die Tourentwicklung. Aus einer allgemeinen Botschaft wird eine belegbare Leistung. Kommuniziert wird, was tatsächlich vereinbart und umgesetzt wird.

03 Relevant.

Die Perspektive Ihrer Zielgruppe bestimmt das Format.

Kunden wünschen persönliche Begegnung, Mitarbeitende einen gemeinsamen Moment, Kulturinteressierte einen vertieften Zugang. Die Aktivierung beginnt bei diesen Bedürfnissen und verbindet sie mit dem musikalischen Konzept.

04 Mit Persönlichkeit.

Haltung zeigt sich in Sprache und Verhalten.

Ihre Tonalität, der Umgang mit Gästen und die Qualität der Materialien sollen dieselbe Geschichte erzählen. Künstlerische Freiheit und die Persönlichkeit der Sängerin bleiben dabei die Grundlage der Zusammenarbeit.

05 Zusammenhängend.

Aus einzelnen Geschichten wird eine erkennbare Linie.

Warum Sie fördern, wie das Projekt entsteht und was Menschen dabei erleben: Diese Themen bilden einen roten Faden. Ein Interview, ein Probenbild und ein Konzertbericht werden zu Kapiteln derselben Partnerschaft.

06 Erlebbar.

Strategie entfaltet ihren Wert in der Umsetzung.

Website, Film, Plakat, Einladung und Live-Abend folgen einem gemeinsamen Plan. Zuständigkeiten, Freigaben und Nutzungsrechte werden vorab geklärt. So wird aus einem Konzept ein verlässlicher Auftritt.

12 / Partnerschaften Ein gemeinsames Ziel. Ihr passender Beitrag.

Ihre Ziele.
Unsere gemeinsame Bühne.

Vier Modelle für Unternehmen, Institutionen, Förderer und Mäzene.

Tourpartner

Die ganze
Reise begleiten.

Für Unternehmen, die sich über die Entwicklung und die vereinbarten Tourabschnitte hinweg engagieren möchten.

  • Hervorgehobener Partnerauftritt auf der Projektwebsite
  • Logo auf vereinbarten Tourplakaten, Flyern und Programmmedien
  • Gemeinsamer Plan für Social Media, Foto und Film
  • Gästeerlebnisse und persönliche Projektgespräche
  • Ein abgestimmtes Begegnungsformat für Ihre Geschäftskontakte
  • Dokumentation der vereinbarten Leistungen
Tourpartner werden
Konzertpartner

Einen Abend
möglich machen.

Für regionale Unternehmen und Gastgeber, die Kultur an einem ausgewählten Ort sichtbar unterstützen möchten.

  • Logo und Partnernennung in den vereinbarten lokalen Konzertmedien
  • Verlinkte Nennung auf der Projektwebsite
  • Gästekontingent nach Saalkapazität
  • Mögliche Einführung oder Künstlerinnenbegegnung
  • Freigegebene Bilder für Ihren Konzertrückblick
Konzertpartner werden
Kulturpartner

Neue Zugänge
eröffnen.

Für Stiftungen, Kulturinstitutionen und private Förderer, die Vermittlung und Teilhabe gezielt ermöglichen wollen.

  • Ein klar definiertes Vermittlungs- oder Zugangsmodul
  • Etwa offene Proben, Einführungsgespräche oder geförderte Plätze
  • Angemessene Nennung als Förderer
  • Dokumentation von Umsetzung und Teilnahme
  • Abgestimmte Kommunikation über den Förderzweck
Kultur fördern
Sachpartner

Mit Kompetenz
beitragen.

Für Partner aus Reise, Hotellerie, Technik, Instrumentenservice und Medienproduktion.

  • Ein konkret benötigter Sach- oder Dienstleistungsbeitrag
  • Vereinbarte Gegenleistungen und transparente Bewertung
  • Partnernennung im passenden Projektkontext
  • Einbindung in ausgewählte Projektgeschichten
  • Abgestimmte Verlinkung und nutzbare Dokumentation
Zusammenarbeit besprechen

Leistungsentwürfe zur individuellen Vereinbarung. Beitragshöhen, Mengen, Laufzeiten, Medienflächen und Nutzungsrechte werden gemeinsam festgelegt. Reichweiten, Publikumszahlen, Exklusivität und finanzielle Renditen werden nicht garantiert.

Wert zeigt sich
in dem, was umgesetzt wird.

Wir vereinbaren Ziele vor dem Start. Im Rückblick dokumentieren wir tatsächliche Teilnehmerzahlen, eingelöste Gästekontingente, produzierte Inhalte, belegbare Veröffentlichungen und erfüllte Sponsorenleistungen. Das schafft eine belastbare Grundlage für die Bewertung Ihrer Partnerschaft.

13 / Verantwortung & Realisierung Künstlerisch ambitioniert. Verlässlich geplant.

Große Ideen.
Klare nächste Schritte.

Eine Finanzierung, die Kunst, Vermittlung und Umsetzung zusammenbringt.

Unternehmenssponsoring, projektbezogene Kulturförderung, private Beiträge und mögliche Veranstalter- oder Ticketerlöse sollen die Produktion gemeinsam tragen.

Die Mittel werden für faire Honorare, Proben, Reisen, Spielorte, Technik, Rechte, Vermittlung und Kommunikation benötigt. Geförderte Plätze und verständliche Einführungen sollen neue Zugänge zur klassischen Musik eröffnen. Gebündelte Reisewege und zugängliche Spielorte gehören zur Planung.

Förderlogik und Transparenz

Förderanträge werden anhand von Trägerschaft, Fristen, Kosten und der jeweiligen Zielsetzung geprüft. Künstlerische Qualität, kulturelle Vermittlung und grenzüberschreitender Austausch bilden die inhaltliche Begründung.

Vor einer Vereinbarung sollen ein Kosten- und Finanzierungsplan sowie ein definierter Leistungsumfang vorliegen. Durchführung und Umfang hängen von gesicherten Mitteln und verbindlichen Absprachen ab. Es bestehen keine hier ausgewiesenen öffentlichen Förderbewilligungen; eine steuerliche Absetzbarkeit wird nicht zugesagt.

  1. 01

    Das gemeinsame Ziel klären.

    Welche Menschen möchten Sie erreichen? Was möchten Sie ermöglichen? Wir verbinden diese Ziele mit einem passenden Projektbaustein.

  2. 02

    Leistungen und Rahmen festlegen.

    Beitrag, Medien, Gästekontingente, Nutzungsrechte und Zeitplan werden konkret und nachvollziehbar vereinbart.

  3. 03

    Umsetzen. Begleiten. Auswerten.

    Nach Sicherung der Produktion folgen Konzertkommunikation, Durchführung und ein Rückblick auf die tatsächlichen Ergebnisse.

Steuern & Planung Kulturförderung im Unternehmensbudget

Ein Beitrag zur Kultur.
Ein klarer finanzieller Rahmen.

Kultursponsoring kann den steuerpflichtigen Gewinn mindern. Entscheidend sind der betriebliche Zweck und die konkrete Vereinbarung.

Sponsoring

Kommunikationsleistung.
Betrieblicher Zweck.

Sponsoringaufwendungen können als Betriebsausgaben abziehbar sein, wenn Ihr Unternehmen damit wirtschaftliche Vorteile anstrebt, etwa Werbung, Öffentlichkeitsarbeit oder die Pflege seines unternehmerischen Ansehens.

Vertraglich vereinbarte Logo-Präsenz, Partnernennung oder die werbliche Nutzung des Engagements können diesen Zusammenhang belegen. Der Betriebsausgabenabzug setzt keine Gemeinnützigkeit des geförderten Konzertveranstalters voraus.

Ein möglicher Abzug mindert den steuerpflichtigen Gewinn. Er erstattet den Beitrag nicht. Die tatsächliche Entlastung hängt von Rechtsform, steuerlicher Situation und der konkreten Vereinbarung ab.

BMF: Ertragsteuerliche Behandlung des Sponsoring ↗
Spenden

Fördern ohne
werbliche Gegenleistung.

Eine Spende folgt anderen Regeln. Für den steuerlichen Abzug braucht es unter anderem einen berechtigten Empfänger, einen steuerbegünstigten Zweck und den erforderlichen Nachweis. Kunst und Kultur gehören nach § 52 AO zu den gemeinnützigen Zwecken.

Für Körperschaften sieht § 9 KStG Höchstgrenzen von 20 Prozent des Einkommens oder 4 Promille der Summe aus Umsätzen und aufgewendeten Löhnen und Gehältern vor. Diese Grenzen sind keine pauschale Steuerersparnis.

Für dieses Projekt ist derzeit kein zur Ausstellung von Spendenbestätigungen berechtigter Träger ausgewiesen. Eine Spendenbescheinigung kann deshalb nicht zugesagt werden.

§ 9 KStG: Abziehbare Aufwendungen ↗

Wir schaffen Klarheit
über die Leistung.

Für die Tour entwickeln wir Sponsoringvereinbarungen mit klar beschriebenen Kommunikationsleistungen. Wir dokumentieren Beitrag, Platzierung, Nutzungsrechte und Umsetzung. Ihre Steuerberatung prüft die Einordnung vor Abschluss; Bewirtung, Einladungen und Umsatzsteuer werden gesondert betrachtet.

Den finanziellen Rahmen besprechen

Allgemeine Informationen für Deutschland. Keine individuelle Steuerberatung. Rechts- und Recherchestand: 15. September 2026.

14 / Produktion & Partner Menschen machen Kultur möglich.

Ein künstlerischer Kern.
Ein verlässliches Gegenüber.

Produktion und kreative Leitung bündeln Konzept, Auftritt und Partnerschaften.

Porträt von Jan E. Siebert mit einer historischen Filmkamera
Jan E. Siebert · Creative Director, Fotograf & Regisseur
Fotografie: Lea Sophie Siebert
Der Leitgedanke der Produktion

Kunst als Verbindung.
Europa als gemeinsamer Raum.

„Diese Tour entsteht aus einer persönlichen Überzeugung: Ich möchte sie für die Kunst, für Finnland und vor allem für die Idee verwirklichen, Menschen zusammenzubringen.

Mit ersten Partnern ist der Grundstein gelegt. Jetzt kann daraus etwas Größeres wachsen: eine lebendige kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Finnland und Estland – mit der Perspektive, den europäischen Austausch gemeinsam weiterzutragen.

Gerade in einer Zeit großer Herausforderungen braucht Europa Orte, an denen Gemeinsamkeit erlebt werden kann. Kultur schafft solche Räume. Sie eröffnet Gespräche, stärkt gegenseitiges Verständnis und macht gemeinsame Werte sichtbar.

Ich lade Unternehmen und Institutionen ein, diese Idee mit uns zu gestalten. Gemeinsam können wir aus einem Konzert ein Zeichen machen: künstlerisch glaubwürdig, professionell umgesetzt und über den einzelnen Abend hinaus wirksam.“

Jan E. Siebert · Initiator, Produktion & Creative Direction
Für Partner Eine glaubwürdige Kulturinitiative mit europäischer Erzählung, professioneller Kommunikation und konkreten Begegnungsformaten.
Initiator & Produktionspartner

Vision braucht Erfahrung, die sie umsetzen kann.

Jan E. Siebert arbeitet als Creative Director, Marketing- und Markenstratege, Fotograf, Filmemacher und Regisseur an der Schnittstelle von Kultur, Bühne und Wirtschaft. Finnische und estnische Wurzeln auf der Seite seiner Mutter sowie Berliner Wurzeln auf der Seite seines Vaters machen die europäische Idee dieser Tour für ihn zu einer persönlichen Aufgabe.

Er entwickelt zusammenhängende Auftritte: von Positionierung und Sponsorenkommunikation über Dramaturgie und Kampagne bis zur Produktion vor Ort. Für Unternehmen bedeutet das ein verlässliches Gegenüber, das kulturelle Qualität und professionelle Markenarbeit miteinander verbindet.

Drei Länder · eine Kulturidee
DeutschlandProduktion, Netzwerk und Ausgangspunkt der Tour
FinnlandPersönliche Verbundenheit und kultureller Ursprung
EstlandFamiliäre Wurzeln und Brücke in den Ostseeraum
01 / Film & internationaler Markt

Vom Film zur weltweiten Veröffentlichung.

Internationales Filmmarketing und Creative Producing für den britischen Independent-Spielfilm Flights of Reverie: von Postproduktion, PR, Sponsoring und Festivalstrategie bis zum Streaming-Release auf Amazon Prime Video und Apple TV.

02 / Stadion & Live-Produktion

Ein Weltrekord vor 38.503 Menschen.

Fotografische und filmische Begleitung der Ehrlich Brothers Weltrekordshow in der Frankfurter Arena – von den Stunden hinter den Kulissen bis zur Show auf einer Bühne in Spielfeldgröße.

03 / Theater, Marke & Regie

Aus einem Haus wird eine Marke.

Von 2022 bis 2025 prägte Jan E. Siebert als Art & Creative den SHOWPALAST München. Er entwickelte den visuellen Auftritt des Hauses und führte Regie bei einer multimedialen Live-Produktion mit Luftakrobatik, Live-Musik, Film und einem rund 30-köpfigen Team.

Sopran

Nicole
Tschaikin

Künstlerischer Mittelpunkt des Konzertprojekts. Eine Stimme zwischen Oper, Lied und persönlicher Begegnung.

Produktion & kreative Leitung

Agentur
Jan E. Siebert

Konzept, Creative Direction, Regie, visuelle Kommunikation und Koordination. Ein zentraler Ansprechpartner für Ihre Partnerschaft.

Mitgetragen / gefördert durch

GIBERT
CONSULTING

Unterstützung des Projekts in seiner Entwicklungsphase.

Kulturpartner

SCANDYNAVIA

Kulturpartner der Sibelius-Touridee.

Hier ist Raum
für Ihr Engagement.

Wir suchen Partner, die diese Kulturreise mitgestalten. Ihr Name und Ihr Logo werden nach Vereinbarung und Freigabe Teil dieses Bereichs.

Partner werden
Der nächste Schritt Beginnt mit einem Gespräch.

Geben wir Kultur
eine gemeinsame
Bühne.

Ihre Marke. Ihr Engagement. Ein Projekt mit künstlerischer Substanz.

Ob Tourpartnerschaft, Konzertabend, Vermittlung oder Sachleistung: Wir entwickeln mit Ihnen einen passenden Beitrag und einen Auftritt, der Ihre Ziele verständlich macht.

Partnerschaft besprechen office@jan-siebert.com +49 1573 9475749

Jan E. Siebert · München
Produktion & kreative Leitung
Die Anfrage öffnet Ihr E-Mail-Programm.

Quellen, Bildnachweise & Projektstatus

Finnland

  1. thisisFINLAND: Finnish Music Day. Geburtstag, kulturelle Bedeutung und Bezug zu finnischer Identität.
  2. InfoFinland: Swedish language in Finland. Die beiden Amtssprachen.
  3. thisisFINLAND: Main outlines of Finnish history. Unabhängigkeit 1917; der Bezug auf 110 Jahre im Jahr 2027 ist daraus abgeleitet.

Jean Sibelius

  1. Ainola: The life history of Jean Sibelius. Lebensstationen, Kullervo, Ainola und Axel Carpelan als Förderer.
  2. Konserthuset Stockholm: Sibelius and Sweden. Muttersprache und Literatur.
  3. Sibelius-Portal: Development as a composer of songs. Runeberg und Berliner Studienzeit.
  4. Sibelius-Portal: Kullervo. Uraufführung 1892, Besetzung und Kalevala.
  5. thisisFINLAND: Finlandia by Jean Sibelius. Pressefeiern und Entstehung 1899/1900.
  6. Helsinki Philharmonic Orchestra: Sibelius’s funeral. Todestag 20. September 1957; 70. Todestag 2027.

Åland & Estland

  1. Åland Living: Discover Åland. Autonomie, Sprache und Demilitarisierung.
  2. UNESCO: Baltic song and dance celebrations. Sängerfesttradition und Eintragung 2008.

Musikalische Kulturbrücken

  1. Jean Sibelius Gesellschaft: Die finnische Oper und Helsinki Opera: Die Loreley. Fredrik Pacius und die Anfänge der finnischen Oper.
  2. Finnish Music Quarterly: Oskar Merikanto. Studien in Leipzig und Berlin, deutschsprachige Lieder und Pohjan neiti.
  3. Finnische Nationalbibliothek: Die stille Stadt. Sibelius’ sechs deutsche Lieder op. 50 und die Ausgabe bei Lienau.
  4. Fennica Gehrman: Yrjö Kilpinen. Berliner und Wiener Studien, Morgenstern-Vertonungen und Gerhard Hüsch.
  5. Fennica Gehrman: Einojuhani Rautavaara. Die Liebenden nach Rainer Maria Rilke.
  6. IRCAM: Kaija Saariaho und Wise Music: Die Aussicht. Freiburger Studien und Hölderlin-Vertonungen.
  7. Estonian Music Information Centre: Music history in brief. Deutschbaltische Musiktradition, Opern- und Theatergeschichte Estlands.
  8. Estonian Music Information Centre: Rudolf Tobias. Berliner Jahre und Lehrtätigkeit.
  9. Estonian Music Information Centre: Eduard Tubin. Opern und Entstehungsdaten.
  10. Arvo Pärt Centre: Biography. Emigration und fast drei Jahrzehnte in Berlin.
  11. Boosey & Hawkes: Jüri Reinvere, Werkverzeichnis. Opern, Libretti und deutsche Texte.

Künstlerin & Pressestimmen

Biografie, Vita, redaktionelles Portrait und ausgewählte YouTube-Verweise aus Nicoles öffentlichem Künstlerinnenprofil, dem vom Projektteam bereitgestellten Portraittext, der Künstlerinnenbroschüre und dem Partnerprofil. Die Belege zu Münchener Biennale, Brecht-Kritik und Bachfest sind direkt im Portrait verlinkt. Die Deutschlandfunk-Formulierung wird auf nicoletschaikin.de wiedergegeben. Die Aussage von Dr. Marc Adamczack stammt aus der bereitgestellten Broschüre.

Fotografie

Die Porträts von Nicole Tschaikin sowie die Fotografien des Sibelius Denkmals und der finnischen Staatsflagge stammen von Jan E. Siebert. Das Porträt von Jan E. Siebert wurde dem Media Kit entnommen; Fotografie: Lea Sophie Siebert. Die Finnlandkarte sowie die ergänzende Bildwelt aus Helsinki und finnischen Landschaften bestehen aus Shutterstock Motiven, die durch das Projektteam bereitgestellt wurden. Ihr Einsatz in der finalen Kommunikation erfolgt im Rahmen der vorhandenen Lizenzen. Sibelius Denkmal: Werk von Eila Hiltunen, 1967. Die Vorschaubilder der Hörproben stammen aus der bereitgestellten Künstlerinnenwebsite.

Jean Sibelius, 1913, Daniel Nyblin / Wikimedia Commons, als gemeinfrei ausgewiesen. Skaliert.

Tourmotive & Logos

Das Plakatmotiv, das Banner, die Nicole-Finnland-Grafik im Hero sowie die Logos von Jan E. Siebert und SCANDYNAVIA wurden vom Projektteam bereitgestellt und unverändert eingebunden. Die Partnerzuordnung folgt den Angaben der Projektinitiatoren. Die Motive zeigen die geplante Tour 2027; konkrete Termine und Spielorte bleiben in Entwicklung.

Wirtschaft & Steuern

Die wirtschaftlichen Länderbezüge beruhen auf den direkt verlinkten Informationen des Auswärtigen Amts, der AHK Finnland, von Statistics Estonia und der estnischen Botschaft in Helsinki. Die Warenhandelszahl bezieht sich auf 2025. Branchenbezüge und Begegnungsformate sind daraus abgeleitete Projektvorschläge; sie begründen keine institutionellen Partnerschaften mit der Tour.

Steuerliche Einordnung nach den BMF-Grundsätzen zum Sponsoring, § 9 KStG und § 52 AO, direkt im Abschnitt verlinkt. Allgemeine Informationen für Deutschland; Prüfung des konkreten Falls durch die Steuerberatung.

Projektannahmen

Touridee, Produktion und kreative Leitung der Agentur Jan E. Siebert sowie die Unterstützung durch GIBERT CONSULTING beruhen auf Angaben der Projektinitiatoren. Die biografischen Angaben zu Jan E. Siebert sowie die Referenzen zum SHOWPALAST München, zum Film Flights of Reverie, dessen Streaming-Veröffentlichung und zur Ehrlich Brothers Weltrekordshow stammen aus dem bereitgestellten Media Kit und den vom Projektinitiator bereitgestellten Referenzangaben. Programm, Begleitung, Spielorte, Termine, Budgets und weitere Partner werden entwickelt.

Partnerpakete und Medienleistungen sind Vorschläge bis zur individuellen Vereinbarung. Das Aktivierungsbeispiel illustriert eine mögliche Umsetzung. Frühere Engagements der Künstlerin begründen keine Zusage von Häusern, Medien oder prominenten Gästen für die Tour.

Externe Medien & Kontakt

Die Website verwendet keine automatisch geladenen YouTube-Player. Erst beim Klick auf „YouTube laden & abspielen“ wird der Player von youtube-nocookie.com geladen. Dabei findet eine Datenübertragung an YouTube statt. Beim Schließen wird der Player entfernt.

Kontakt: office@jan-siebert.com. Es werden auf dieser Seite keine Buchungen oder Zahlungen entgegengenommen. Recherche und Planungsstand: 21. September 2026.

Nicole Tschaikin

Falls YouTube das Einbetten dieser Aufnahme nicht erlaubt: Direkt auf YouTube ansehen ↗

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