Konzert, Erzählung und Bildwelt.
Sopran und Klavier bilden den musikalischen Kern. Kurze Moderationen, übersetzte Liedtexte und Bilder öffnen den Zugang zu Sibelius und Finnland.
Das Live-ErlebnisEin finnischer Komponist.
Eine internationale Sopranistin.
Eine Konzertreise durch Europa.
Geplant ist eine Konzerttour für Sopran und Klavier: Nicole Tschaikin interpretiert Lieder von Jean Sibelius. Moderierte Geschichten und Bilder aus Finnland machen daraus eine europäische Reise durch Musik, Landschaft und gemeinsame Kultur.
Eine geplante Konzertreise macht Jean Sibelius’ Lieder zum Ausgangspunkt für Begegnungen zwischen Deutschland, Finnland und Estland.
Sopran und Klavier bilden den musikalischen Kern. Kurze Moderationen, übersetzte Liedtexte und Bilder öffnen den Zugang zu Sibelius und Finnland.
Das Live-ErlebnisDie Sopranistin verbindet Oper, Kunstlied, Schauspiel und Vermittlung. Ihre Stimme trägt die Musik; ihre Bühnenpräsenz schafft Nähe.
Nicole kennenlernenDeutsche Texte, finnische Komponisten und deutschbaltische Spuren in Estland zeigen, wie lange Kultur schon Grenzen überschreitet.
Die KulturbrückenFür die Entwicklung der Tour 2027 werden Spielorte, Kulturinstitutionen und Unternehmen gesucht, die Austausch sichtbar mitgestalten.
Partner werden
Menschen und Marken hinter der Touridee.
Ein Konzertprojekt über Jean Sibelius, Finnland und die Kraft einer Stimme.
Nicole Tschaikin nimmt die Liedwelt von Jean Sibelius mit auf eine geplante Reise durch Deutschland und den Norden Europas.
Aus dem klassischen Liederabend wird ein kulturelles Porträt. Nicoles Stimme bildet das emotionale Zentrum. Sibelius’ Musik öffnet den Zugang zu seiner Biografie, zu Finnlands Geschichte und zu einer Landschaft, die sein Werk bis heute prägt.
Die Reise beginnt in Deutschland. Hier soll sie Finnland hörbar und verständlich machen. Weitere geplante Stationen in Finnland, Åland und Estland führen die Erzählung zurück in den Norden und schaffen Raum für Begegnung, Austausch und neue Partnerschaften.
Das Konzerterlebnis entdeckenJean Sibelius mit Nicole Tschaikin auf Tour verbindet eine große europäische Komponistenpersönlichkeit mit einer Künstlerin der Gegenwart. Das Projekt erzählt Musik nicht als Denkmal, sondern als lebendige Erfahrung zwischen Ländern, Sprachen und Menschen.
Die Tour ist für 2027 konzipiert. Programm, Besetzung, Finanzierung, Spielorte und Termine werden jetzt entwickelt. Agentur Jan E. Siebert verantwortet Produktion und kreative Leitung. GIBERT CONSULTING trägt und fördert das Projekt mit.
Ein Land kennenlernen. Durch seine Musik, seine Sprache, seine Geschichte.
Sibelius ist in Finnland Teil des kulturellen Gedächtnisses. Sein Geburtstag am 8. Dezember ist zugleich der Tag der finnischen Musik. [1]
Seine Musik steht in enger Verbindung mit finnischer Identität und mit Bildern von Natur. Nicole Tschaikin gibt dieser Verbindung eine Stimme. Sie soll das Publikum durch die Lieder und durch die Welt führen, aus der sie entstanden sind.
Finnland ist dabei mehr als eine romantische Kulisse. Finnisch und Schwedisch sind seine beiden Amtssprachen. Die Unabhängigkeit von 1917, literarische Traditionen und der Austausch mit Europa gehören zu seiner Geschichte. Die Tour soll diese Zusammenhänge hörbar und anschaulich machen. [2, 3]
Sibelius’ Geburtstag wird als Tag der finnischen Musik begangen.
Finnisch und Schwedisch prägen die kulturelle Mehrsprachigkeit des Landes.
2027 liegen 110 Jahre seit der Unabhängigkeitserklärung von 1917 zurück.
Helsinki, Schären, Seen und Nordlicht werden Teil der Erzählwelt.
Die Bildwelt macht den kulturellen Kontext sinnlich erfahrbar. Sie kann den Konzertabend, die Kommunikation und ausgewählte Partnerformate prägen. So entsteht eine zusammenhängende Welt aus Stimme, Musik, Ort und Geschichte.
Shutterstock Motive wurden durch das Projektteam bereitgestellt. Ihr Einsatz in der finalen Kommunikation erfolgt im Rahmen der vorhandenen Lizenzen.
Nicole Tschaikin verbindet musikalische Präzision mit unmittelbarer Bühnenpräsenz.
Vom Barock bis zur Gegenwart.
Von München bis Cannes.
Oper / Konzert / Oratorium / Lied
Nicole Tschaikin lebt in München und arbeitet international als Opern- und Konzertsängerin. Sie studierte in Leipzig und an der Universität der Künste Berlin und vertiefte ihre Arbeit mit der Stimme im Masterstudium Vokalpädagogik in Bayreuth.
Ihr Weg führte sie an die Münchner Biennale, das HAU Hebbel am Ufer und das Konzerthaus Berlin. Zu ihren Rollen zählen Zerlina in Mozarts Don Giovanni und Polly in Brecht und Weills Dreigroschenoper. 2026 eröffnete sie laut Künstlerinnenprofil die Cannes Global Short Film Awards Gala.
Was sie für dieses Projekt besonders macht, ist die Verbindung von Textverständnis, szenischer Erfahrung und Vermittlung. Mit #singenverbindet brachte sie während der Pandemie Musik in Münchner Nachbarschaften. Diese Nähe zum Publikum soll auch die Sibelius-Tour prägen.
Die Ausbildung in Gesang und Musiktheater begann 2008 in Leipzig. 2015 folgte der Bachelorabschluss an der UdK Berlin. 2024 schloss sie das Masterstudium Vokalpädagogik in Bayreuth ab.
Ihre Arbeit umfasst klassische Oper, zeitgenössisches Musiktheater, geistliche Musik und eigene Konzertformate. Zu den dokumentierten Stationen gehören die europäische Erstaufführung von Blitzsteins Triple-Sec am Konzerthaus Berlin und ihre Tätigkeit mit dem Opern-Varieté-Kollektiv BaroqueBitches.
Quellen: öffentliches Künstlerinnenprofil und bereitgestellte Künstlerinnenunterlagen. Frühere Engagements sind keine Partnerschaften der Tour 2027.
Nicole Tschaikins Weg führt durch Opernhäuser und Konzertsäle – aber ebenso an ein Münchner Fenster, in ein Klassenzimmer, einen Steinway-Showroom und auf eine Filmgala in Cannes.
Das Verbindende ist nicht ein bestimmter Aufführungsort. Es ist ihre Fähigkeit, klassische Musik in neue Situationen zu bringen, ohne sie zu vereinfachen. Stimme wird bei ihr zu Sprache, Szene und Begegnung.
„Nicht jene Sängerin, die möglichst viele Räume mit ihrer Stimme füllt. Sondern eine Künstlerin, die untersucht, was mit einem Raum geschieht, sobald eine Stimme darin eine andere Ordnung herstellt.“
Gesang, Musiktheater und Vokalpädagogik bilden das technische und vermittelnde Fundament.
Von Zerlina bis Polly verbindet sie klassische Linie mit Text, Schauspiel und bewusstem Bruch.
Während des Lockdowns wurde ein Fenster in München zur Bühne für die Nachbarschaft.
Die Arbeit mit Kindern und Erwachsenen gehört zu ihrem künstlerischen Selbstverständnis.
Es gibt Sängerbiografien, die sich wie Fahrpläne lesen: Studium, Wettbewerb, Debüt, nächstes Haus, größere Partie. Bei Nicole Tschaikin funktioniert diese Ordnung nur bedingt. Neben Ausbildung, Rollen und Preisen stehen die Münchner Fensterkonzerte während des Lockdowns, zeitgenössisches Musiktheater, Musikvermittlung, Brecht auf Tournee und eine Gala während des Filmfestivals von Cannes. Ihre Biografie erzählt deshalb vor allem von der Frage, wo eine klassische Stimme überall stattfinden kann.
Geboren in Leipzig, stand Tschaikin bereits während ihrer Schulzeit am Staatstheater Darmstadt auf der Bühne. Ihre Ausbildung führte sie an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig und an die Universität der Künste Berlin; später ergänzte sie diese durch einen Master in Vokalpädagogik in Bayreuth. Schon während des Studiums begegnete sie zeitgenössischem Musiktheater – etwa bei der Münchener Biennale und später in John Cages Europera 3 & 4 am HAU Berlin.
Diese Durchlässigkeit zieht sich durch ihre Arbeit. Die klassische Stimme ist kein Instrument, das nur in bestimmten Räumen ausgepackt werden darf. Bei Tschaikin kann sie Material, Sprache und manchmal auch Störung sein. Das Opern-Varieté BaroqueBitches, Schönbergs Pierrot Lunaire, Mozart, Monteverdi und Britten stehen daher nicht als Gegensätze nebeneinander, sondern als verschiedene Formen derselben Neugier.
2020 machte Tschaikin ein Fenster ihrer Wohnung in München-Au zur Bühne. Unter dem Titel #singenverbindet sang sie für Menschen auf der Straße und in der Nachbarschaft. Das Entscheidende daran war nicht nur die tröstende Wirkung in der Pandemie. Ein geöffnetes Fenster besitzt keinen institutionellen Vorschuss: Wer stehenbleibt, muss erst gewonnen werden. Genau darin wird ihr künstlerischer Ansatz sichtbar – klassische Musik öffnet sich, wenn sich die Schwelle zur Begegnung verändert.
Auch ihre pädagogische Arbeit gehört zu diesem Ansatz. Wer Gesang vermittelt, übersetzt Atem, Artikulation, Körper, Text und Klang in verständliche Erfahrung. Bühne und Unterricht sind deshalb keine getrennten Bereiche. Beide fragen, wie Präzision beim Gegenüber zu Gefühl und Verständnis wird.
Als Polly Peachum in Brecht und Weills Dreigroschenoper braucht Tschaikin eine andere Wahrhaftigkeit als in Mozart. Sprache, Rhythmus und Figur dürfen wichtiger werden als eine makellose Oberfläche. Gerade weil sie schön singen kann, kann sie diese Schönheit gezielt zurücknehmen. Kritiken hoben sowohl ihre gesangliche Präsenz als auch den bewussten Wechsel aus der klassischen Sopranlinie hervor.
Diese Beweglichkeit reicht von Brecht über Bachs Kaffeekantate in einem Münchner Steinway-Showroom bis zu Gershwin und Bizet bei einer Gala in Cannes. Immer wieder verliert die klassische Stimme ihren vermeintlich selbstverständlichen Kontext und muss sich neu behaupten.
Das macht Nicole Tschaikin zur richtigen Künstlerin für die Sibelius-Tour. Sie kann ein Werk ernst nehmen und zugleich neue Zugänge schaffen. Nicht durch Vereinfachung, sondern durch Sprache, Präsenz und eine Situation, in der Menschen neugierig werden. Im Konzertsaal, im Theater, im Klassenzimmer oder an einem offenen Fenster: Entscheidend ist, dass das Publikum etwas fühlt und versteht.
Redaktionell verdichtete Webfassung des vom Projektteam bereitgestellten Portraits. Weiterführende Belege: Künstlerinnenvita, Münchener Biennale, Münchner Merkur und Bachfest München.
„Nicole Tschaikin glänzte in der Rolle, nicht nur schauspielerisch, sondern vor allem gesanglich.“
„Stimme des Abends“
„Nicole Tschaikin verfügt über einen Sopran von bemerkenswerter Klarheit, der Präzision und emotionale Durchlässigkeit auf seltene Weise verbindet.“
Drei Einblicke in Nicole Tschaikins künstlerische Bandbreite.
Oper
Giacomo Puccini · La Bohème
YouTube laden & abspielen ↗
Geistliche Musik
Giovanni Battista Pergolesi · Vidit suum
YouTube laden & abspielen ↗
Musiktheater
Kurt Weill · Barbara Song
YouTube laden & abspielen ↗Die Aufnahmen zeigen Nicoles bisheriges Repertoire, nicht das Programm der Sibelius-Tour. Erst beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt und Ihre IP-Adresse an den Anbieter übertragen.
Nicole Tschaikin führt durch Sibelius’ Liedwelt und durch die Geschichte hinter seiner Musik.
Eila Hiltunens Sibelius-Denkmal wurde 1967 in Helsinki eingeweiht. Mehr als 600 Stahlröhren übersetzen die Verbindung zwischen Sibelius’ Musik und Natur in eine eindrucksvolle Skulptur. Ein Werk, das zeigt, wie tief ein Komponist im kulturellen Gedächtnis eines Landes verankert sein kann.
Das Denkmal beim Helsinki Art Museum ↗Die genannten Orchesterwerke erklären den historischen Kontext. Welche Lieder und gegebenenfalls autorisierten Bearbeitungen tatsächlich erklingen, wird in der Programmentwicklung festgelegt.
So soll die Geschichte live werdenDie Tour erzählt von Musik, die seit Jahrhunderten zwischen Deutschland, Finnland und Estland reist.
Deutsche Musiker wirkten im Norden, finnische und estnische Komponisten studierten in Leipzig, Berlin, Wien und Freiburg. Deutsche Gedichte wurden zu finnischen Liedern; deutschbaltische Theatertraditionen prägten das Musikleben Estlands. So wird aus dem Konzert eine europäische Erzählung über Sprache, Herkunft und Begegnung.
Finnische Musik ist nicht immer finnischsprachig. Schwedische und deutsche Texte gehören ebenso zu ihrer Geschichte. Gerade diese Mehrsprachigkeit macht das Projekt für ein internationales Publikum anschlussfähig.
Der gebürtige Hamburger lehrte ab 1835 in Helsinki. Seine schwedischsprachige Oper Kung Karls jakt gilt als erste finnische abendfüllende Oper; mit Die Loreley vertonte er später ein deutsches Libretto von Emanuel Geibel. [12]
Nach Studien in Leipzig und Berlin verband Merikanto finnische Liedkultur mit dem deutschen Kunstlied. Die Sprache des Waldes und Scheideblick sind konkrete deutschsprachige Beispiele. [13]
Sechs Lieder op. 50 vertonen deutsche Dichtung. Dazu gehört Die stille Stadt nach Richard Dehmel; die Sammlung erschien 1907 beim Berliner Verlag Lienau. [14]
Yrjö Kilpinen setzte zahlreiche Gedichte Christian Morgensterns, Rautavaara vertonte Rilke in Die Liebenden, Kaija Saariaho führte die Linie mit Hölderlins Die Aussicht und Tag des Jahrs in die Gegenwart. [15–17]
Mit Johann Valentin Meders Die Beständige Argenia wurde in Tallinn eine der frühesten erhaltenen deutschen Opern aufgeführt. Später gehörte deutsches Theaterleben lange zur kulturellen Landschaft von Reval und Dorpat. [18]
Der Pionier der estnischen Kunstmusik wirkte in Berlin und unterrichtete an der Königlichen Hochschule für Musik. Seine Biografie macht die Verbindung beider Musikkulturen unmittelbar sichtbar. [19]
Evald Aavs Vikerlased wurde zur ersten estnischen Nationaloper. Eduard Tubin griff in Barbara von Tisenhusen und Der Pfarrer von Reigi historische Stoffe aus dem deutschbaltischen Estland auf. [18, 20]
Pärt lebte fast drei Jahrzehnte in Berlin. Reinvere lebt in Frankfurt und schreibt seine Opern und Libretti häufig auf Deutsch, darunter Peer Gynt und Minona. [21, 22]
Repertoire Deutschsprachige Lieder schaffen einen unmittelbaren Zugang zwischen Werk, Stimme und Publikum.
Vermittlung Kurze Moderationen machen hörbar, wie eng die drei Länder kulturell miteinander verbunden sind.
Begegnung Finnland und Estland werden zu natürlichen Stationen einer europäischen Musikreise.
Die dargestellten Werke eröffnen den historischen und kuratorischen Rahmen. Das konkrete Konzertprogramm, Übersetzungen, Bearbeitungen und Rechte werden in der Programmentwicklung festgelegt.
Ein kuratierter Liederabend zwischen Konzert, Erzählung und visueller Reise.
Sopran und Klavier bilden den Kern. Kurze Erzählpassagen, übersetzte Liedtexte und ausgewählte Bilder sollen Finnland im Konzertsaal erfahrbar machen.
Die visuelle Gestaltung folgt der Musik. Sie schafft Kontext und lässt der Stimme Raum. Dafür entwickelt die Agentur Jan E. Siebert eine Dramaturgie, in der künstlerische Qualität und verständliche Vermittlung zusammenkommen.
Ein Einstieg in Land, Landschaft und Sprache. Das Publikum erfährt, aus welcher Welt Sibelius’ Musik kommt.
Lieder und ausgewählte biografische Erzählungen verbinden private Empfindungen mit kultureller Geschichte.
Ein mögliches Nachgespräch oder eine persönliche Begegnung mit der Künstlerin öffnet den Abend über das Konzert hinaus.
Konzept in Entwicklung. Werkauswahl, Begleitung, Bildrechte, Übersetzungen, Technik und Rahmenformate werden mit Budget und Spielorten abgestimmt.
Von der Kulturvermittlung in Deutschland zum Austausch entlang der Ostsee.
Hier steht die Vermittlung im Mittelpunkt: Wir möchten einem deutschen Publikum Finnland und Sibelius näherbringen. Einführungen und Liedübersetzungen sollen kulturelle und sprachliche Zugänge öffnen.
Gesucht: Konzertorte, Kulturinstitutionen und Unternehmenspartner.
Im Herkunftsland des Komponisten soll aus Präsentation ein Austausch werden. Begegnungen mit finnischen Musikschaffenden und Institutionen können dem Projekt lokale Perspektiven geben.
Geplante Entwicklungsrichtung, noch keine bestätigten Kooperationen.
Die schwedischsprachige, autonome Region gehört zu Finnland und ist seit 1856 demilitarisiert. Sie eröffnet einen besonderen Blick auf Sprache, Eigenständigkeit und Zusammenleben. [10]
Geplant: ein konzentrierter Konzert- und Begegnungsrahmen im Archipel.
Estlands Sängerfesttradition reicht bis 1869 zurück. Die baltischen Gesangs- und Tanzfeste gehören seit 2008 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Hier findet das Thema Musik und kulturelle Identität eine weitere Perspektive. [11]
Geplant: Austausch mit der lokalen Gesangs- und Konzertkultur.
Die Route beschreibt das Vorhaben. Reihenfolge, Spielorte und Termine sind offen. Åland wird als autonome Region Finnlands dargestellt.
Auch Sibelius hatte Förderer.
Axel Carpelan wurde 1900 sein Freund und Mäzen. Er unterstützte den Komponisten und half ihm in finanziellen Schwierigkeiten. Diese Geschichte erinnert daran, was Förderung im Kern schafft: Zeit, Konzentration und künstlerischen Freiraum. [4]
Heute Kultur möglich machenAus einem Förderbeitrag wird ein sichtbarer, erlebbarer Teil Ihrer Unternehmensgeschichte.
Hochkultur steht für Können, Sorgfalt und die Arbeit an etwas, das Bestand haben soll. Eine Partnerschaft macht sichtbar, welchen Wert Ihr Unternehmen solchen Leistungen beimisst.
Der Nutzen entsteht durch konkrete Arbeit: passende Gäste einladen, eine hochwertige Begegnung ermöglichen, das Engagement sichtbar benennen und gute Inhalte weiterverwenden. Wir verbinden diese Aufgaben zu einem abgestimmten Auftritt.
Sie ermöglichen professionelle Kunst und machen Ihre kulturelle Verantwortung nachvollziehbar. Ihre Marke erhält einen glaubwürdigen Anlass, über Qualität, Offenheit und gesellschaftliches Engagement zu sprechen.
So wird es konkret: Eine definierte Förderleistung, eine abgestimmte Partnernennung und eine dokumentierte Umsetzung.
Ein sorgfältig gestalteter Konzertabend schafft gemeinsame Zeit mit Menschen, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Als Gastgeber ermöglichen Sie ein persönliches Erlebnis und gute Gespräche in einem besonderen kulturellen Rahmen.
So wird es konkret: Gästekontingente, ein Empfang oder ein Künstlerinnengespräch nach Vereinbarung.
Kultur kann zum Bestandteil Ihres Arbeitgeberprofils werden. Ein Teamabend oder eine offene Probe gibt Mitarbeitenden Zugang zu einer Welt außerhalb des Arbeitsalltags und macht Engagement im Unternehmen persönlich erfahrbar.
So wird es konkret: Einladungen für Mitarbeitende, interne Geschichten und ein passendes Begegnungsformat.
Aus Vorbereitung, Proben und Aufführung können Bilder, Interviews und kurze Filme entstehen. Professionell gestaltete Inhalte geben Ihrem Engagement ein Gesicht und lassen sich auf eigenen Kanälen weiterverwenden.
So wird es konkret: Ein vereinbarter Umfang an Fotos, Clips und Texten mit geklärten Nutzungsrechten.
Für Unternehmen mit Bezug zu Finnland oder dem Ostseeraum bietet die Tour einen inhaltlich passenden Anlass für Austausch. Musik wird zum gemeinsamen Bezugspunkt für Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner aus verschiedenen Kulturen.
So wird es konkret: Gezielte Einladungen, mehrsprachige Materialien und ein Gesprächsformat für Kontakte nach Finnland und Estland. Den wirtschaftlichen Kontext entdecken ↗
Wer Vermittlung oder geförderte Konzertplätze unterstützt, investiert direkt in kulturelle Teilhabe. Der Beitrag bekommt einen klaren Zweck und lässt sich anhand der tatsächlich durchgeführten Maßnahmen belegen.
So wird es konkret: Ein Vermittlungsmodul, ein vereinbartes Platzkontingent und ein Ergebnisbericht.
Wir sprechen Kulturinteressierte, Musikliebhaber, Studierende und Menschen mit Interesse an Finnland und dem europäischen Austausch an. Unternehmenspartner können zusätzlich ihre eigenen Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftskontakte gezielt einladen.
Für die geplante Tour liegen noch keine Publikums- oder Reichweitendaten vor. Vermögen, Kaufkraft oder Entscheidungspositionen werden nicht unterstellt. Zielgruppen und passende Formate werden im Partnergespräch präzisiert.
Die Sibelius-Tour als kultureller Anlass für Unternehmen, die im Ostseeraum miteinander arbeiten.
Deutschland zählt zu Finnlands wichtigsten Handelspartnern und zu den bedeutenden Zielländern finnischer Unternehmensinvestitionen.
Auch die 2026 vereinbarte Zusammenarbeit in der Wasserstoffwirtschaft verbindet beide Länder.
Quellen: Auswärtiges Amt, AHK Finnland.
Anknüpfungspunkt für die Tour: Begegnungen für Partner aus Industrie, Energie, Hafenwirtschaft und Logistik.
Deutschland gehört zu Estlands wichtigsten Handelspartnern. Der wirtschaftliche Austausch hat eine konkrete unternehmerische Basis.
Digitalisierung prägt den bilateralen Austausch, unter anderem in Verwaltung, Gesundheit und Bildung.
Quelle: Auswärtiges Amt.
Anknüpfungspunkt für die Tour: Persönlicher Austausch für Unternehmen aus IT, Beratung, Bildung und digitalen Dienstleistungen.
Finnland war 2025 Estlands wichtigstes Zielland für Warenexporte. Die Beziehung verbindet Handel, Investitionen und den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt.
Maschinen, Elektronik und Metallprodukte gehören zu den wesentlichen estnischen Exportartikeln nach Finnland.
Quellen: Statistics Estonia, Warenhandel 2025, Estnische Botschaft Helsinki.
Anknüpfungspunkt für die Tour: Ein gemeinsamer kultureller Rahmen für Unternehmen mit Standorten und Partnern in beiden Ländern.
Ein Konzert kann einen persönlichen Rahmen für Menschen schaffen, die bereits miteinander arbeiten oder ins Gespräch kommen möchten. Gemeinsam stimmen wir Märkte, Branchen, Gästeliste und Anlass auf Ihre Ziele ab.
Aus den Wirtschaftsbeziehungen leiten wir drei mögliche Partnerformate ab. Sie werden für ausgewählte Tourstationen entwickelt und individuell vereinbart.
Ihr Begegnungsformat besprechenLaden Sie Kunden, Lieferanten oder Vertriebspartner aus Deutschland, Finnland und Estland zu einem gemeinsamen Abend ein. Ein abgestimmter Empfang schafft Zeit für persönliche Gespräche außerhalb des Tagesgeschäfts.
Ein gemeinsamer Konzertbesuch und eine Künstlerinnenbegegnung können Mitarbeitende verschiedener Standorte zusammenbringen. Begleitende Inhalte für Ihre interne Kommunikation machen das Engagement im Unternehmen sichtbar.
Eine kleine Gesprächsrunde vor dem Konzert kann Menschen mit gemeinsamen Themen verbinden, etwa Energie, Logistik oder Digitalisierung. Ihre eigenen Kontakte bilden den Ausgangspunkt; geeignete lokale Ansprechpartner werden gemeinsam identifiziert.
Projektvorschläge in Entwicklung, abgeleitet aus den oben belegten Wirtschaftsbeziehungen. Institutionelle Kooperationen, Teilnahmen und Geschäftsergebnisse sind nicht zugesagt. Kontaktdaten werden nur mit Zustimmung der Beteiligten geteilt. Recherchestand: 15. September 2026.
Ein klar definierter Auftritt als Partner und Förderer über die vereinbarten Projektmedien.
Ein Logo auf dem Plakat macht Ihren Beitrag sichtbar. Eine verlinkte Partnerseite erklärt ihn. Ein Konzertabend lässt ihn erleben. Foto, Film und ein Rückblick tragen die Geschichte weiter.
Medien, Platzierung, Stückzahlen und Nutzungsrechte werden gemeinsam vereinbart. Redaktionelle Veröffentlichungen bleiben Entscheidung der jeweiligen Medien.
Ihr Logo und die Nennung als Partner auf den von uns produzierten Plakaten und Flyern im vereinbarten Umfang.
Präsenz schon in der Einladung zum kulturellen Erlebnis.
Logo, Unternehmensname, Verlinkung und ein abgestimmter Text zu Ihrem Engagement im Partnerbereich.
Ein dauerhaft auffindbarer Bezug zwischen Ihrer Marke und dem geförderten Projekt.
Förderernennung im Programmheft, auf vereinbarten Präsentationsflächen und in einer passenden Danksagung.
Ihr Beitrag wird unmittelbar am Ort seiner Wirkung erkennbar.
Vereinbarte Posts, Stories oder Reels mit Markennennung und Verlinkung, passend zu Probe, Reise und Konzert.
Fortlaufende Anlässe für Ihre Kommunikation und gemeinsame Inhalte.
Freigegebenes Material für Website, Kundenkommunikation und eigene Social-Media-Kanäle.
Professioneller Content, dessen Nutzung über den einzelnen Abend hinaus vereinbart werden kann.
Partnernennung in digitalen Einladungen, eigenen Projektmitteilungen und im Pressedossier.
Ein nachvollziehbarer öffentlicher Nachweis Ihres Engagements.
Die Leistungen werden je Paket, Ort und Laufzeit verbindlich festgelegt. Fremde Veranstaltermedien benötigen deren Zustimmung. Redaktionelle Berichterstattung und die Nennung durch unabhängige Medien können nicht zugesagt werden.
Sie fördern einen Tourabend und laden ausgewählte Kunden ein. Ihr Logo erscheint auf den vereinbarten Konzertmedien. Eine persönliche Einführung eröffnet das Erlebnis. Anschließend erzählen freigegebene Bilder und ein kurzer Rückblick auf Ihrer Website, was Sie möglich gemacht haben.
Illustratives Beispiel einer möglichen Partnerschaft, kein bereits realisierter Fall.
Wie aus einzelnen Nennungen eine glaubwürdige Kulturpartnerschaft wird.
Eine Marke entsteht aus dem Zusammenspiel von Gestaltung, Versprechen und Erfahrung. Deshalb denken wir Ihre Präsenz als Teil eines Systems: vom ersten Plakat über die Einladung bis zum Live-Erlebnis und seiner Dokumentation.
Logo, Typografie, Größenverhältnisse und Platzierung folgen einem abgestimmten Rahmen. So erscheint Ihre Marke auf Website, Print und Social Media konsistent und respektiert zugleich die Eigenständigkeit des Kulturprojekts.
Wir formulieren präzise, was Sie ermöglichen: einen Konzertabend, Vermittlung oder die Tourentwicklung. Aus einer allgemeinen Botschaft wird eine belegbare Leistung. Kommuniziert wird, was tatsächlich vereinbart und umgesetzt wird.
Kunden wünschen persönliche Begegnung, Mitarbeitende einen gemeinsamen Moment, Kulturinteressierte einen vertieften Zugang. Die Aktivierung beginnt bei diesen Bedürfnissen und verbindet sie mit dem musikalischen Konzept.
Ihre Tonalität, der Umgang mit Gästen und die Qualität der Materialien sollen dieselbe Geschichte erzählen. Künstlerische Freiheit und die Persönlichkeit der Sängerin bleiben dabei die Grundlage der Zusammenarbeit.
Warum Sie fördern, wie das Projekt entsteht und was Menschen dabei erleben: Diese Themen bilden einen roten Faden. Ein Interview, ein Probenbild und ein Konzertbericht werden zu Kapiteln derselben Partnerschaft.
Website, Film, Plakat, Einladung und Live-Abend folgen einem gemeinsamen Plan. Zuständigkeiten, Freigaben und Nutzungsrechte werden vorab geklärt. So wird aus einem Konzept ein verlässlicher Auftritt.
Vier Modelle für Unternehmen, Institutionen, Förderer und Mäzene.
Für Unternehmen, die sich über die Entwicklung und die vereinbarten Tourabschnitte hinweg engagieren möchten.
Für regionale Unternehmen und Gastgeber, die Kultur an einem ausgewählten Ort sichtbar unterstützen möchten.
Für Stiftungen, Kulturinstitutionen und private Förderer, die Vermittlung und Teilhabe gezielt ermöglichen wollen.
Für Partner aus Reise, Hotellerie, Technik, Instrumentenservice und Medienproduktion.
Leistungsentwürfe zur individuellen Vereinbarung. Beitragshöhen, Mengen, Laufzeiten, Medienflächen und Nutzungsrechte werden gemeinsam festgelegt. Reichweiten, Publikumszahlen, Exklusivität und finanzielle Renditen werden nicht garantiert.
Wir vereinbaren Ziele vor dem Start. Im Rückblick dokumentieren wir tatsächliche Teilnehmerzahlen, eingelöste Gästekontingente, produzierte Inhalte, belegbare Veröffentlichungen und erfüllte Sponsorenleistungen. Das schafft eine belastbare Grundlage für die Bewertung Ihrer Partnerschaft.
Eine Finanzierung, die Kunst, Vermittlung und Umsetzung zusammenbringt.
Unternehmenssponsoring, projektbezogene Kulturförderung, private Beiträge und mögliche Veranstalter- oder Ticketerlöse sollen die Produktion gemeinsam tragen.
Die Mittel werden für faire Honorare, Proben, Reisen, Spielorte, Technik, Rechte, Vermittlung und Kommunikation benötigt. Geförderte Plätze und verständliche Einführungen sollen neue Zugänge zur klassischen Musik eröffnen. Gebündelte Reisewege und zugängliche Spielorte gehören zur Planung.
Förderanträge werden anhand von Trägerschaft, Fristen, Kosten und der jeweiligen Zielsetzung geprüft. Künstlerische Qualität, kulturelle Vermittlung und grenzüberschreitender Austausch bilden die inhaltliche Begründung.
Vor einer Vereinbarung sollen ein Kosten- und Finanzierungsplan sowie ein definierter Leistungsumfang vorliegen. Durchführung und Umfang hängen von gesicherten Mitteln und verbindlichen Absprachen ab. Es bestehen keine hier ausgewiesenen öffentlichen Förderbewilligungen; eine steuerliche Absetzbarkeit wird nicht zugesagt.
Kultursponsoring kann den steuerpflichtigen Gewinn mindern. Entscheidend sind der betriebliche Zweck und die konkrete Vereinbarung.
Sponsoringaufwendungen können als Betriebsausgaben abziehbar sein, wenn Ihr Unternehmen damit wirtschaftliche Vorteile anstrebt, etwa Werbung, Öffentlichkeitsarbeit oder die Pflege seines unternehmerischen Ansehens.
Vertraglich vereinbarte Logo-Präsenz, Partnernennung oder die werbliche Nutzung des Engagements können diesen Zusammenhang belegen. Der Betriebsausgabenabzug setzt keine Gemeinnützigkeit des geförderten Konzertveranstalters voraus.
Ein möglicher Abzug mindert den steuerpflichtigen Gewinn. Er erstattet den Beitrag nicht. Die tatsächliche Entlastung hängt von Rechtsform, steuerlicher Situation und der konkreten Vereinbarung ab.
BMF: Ertragsteuerliche Behandlung des Sponsoring ↗Eine Spende folgt anderen Regeln. Für den steuerlichen Abzug braucht es unter anderem einen berechtigten Empfänger, einen steuerbegünstigten Zweck und den erforderlichen Nachweis. Kunst und Kultur gehören nach § 52 AO zu den gemeinnützigen Zwecken.
Für Körperschaften sieht § 9 KStG Höchstgrenzen von 20 Prozent des Einkommens oder 4 Promille der Summe aus Umsätzen und aufgewendeten Löhnen und Gehältern vor. Diese Grenzen sind keine pauschale Steuerersparnis.
Für dieses Projekt ist derzeit kein zur Ausstellung von Spendenbestätigungen berechtigter Träger ausgewiesen. Eine Spendenbescheinigung kann deshalb nicht zugesagt werden.
§ 9 KStG: Abziehbare Aufwendungen ↗Für die Tour entwickeln wir Sponsoringvereinbarungen mit klar beschriebenen Kommunikationsleistungen. Wir dokumentieren Beitrag, Platzierung, Nutzungsrechte und Umsetzung. Ihre Steuerberatung prüft die Einordnung vor Abschluss; Bewirtung, Einladungen und Umsatzsteuer werden gesondert betrachtet.
Den finanziellen Rahmen besprechenAllgemeine Informationen für Deutschland. Keine individuelle Steuerberatung. Rechts- und Recherchestand: 15. September 2026.
Produktion und kreative Leitung bündeln Konzept, Auftritt und Partnerschaften.
„Diese Tour entsteht aus einer persönlichen Überzeugung: Ich möchte sie für die Kunst, für Finnland und vor allem für die Idee verwirklichen, Menschen zusammenzubringen.
Mit ersten Partnern ist der Grundstein gelegt. Jetzt kann daraus etwas Größeres wachsen: eine lebendige kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Finnland und Estland – mit der Perspektive, den europäischen Austausch gemeinsam weiterzutragen.
Gerade in einer Zeit großer Herausforderungen braucht Europa Orte, an denen Gemeinsamkeit erlebt werden kann. Kultur schafft solche Räume. Sie eröffnet Gespräche, stärkt gegenseitiges Verständnis und macht gemeinsame Werte sichtbar.
Ich lade Unternehmen und Institutionen ein, diese Idee mit uns zu gestalten. Gemeinsam können wir aus einem Konzert ein Zeichen machen: künstlerisch glaubwürdig, professionell umgesetzt und über den einzelnen Abend hinaus wirksam.“
Jan E. Siebert · Initiator, Produktion & Creative Direction
Jan E. Siebert arbeitet als Creative Director, Marketing- und Markenstratege, Fotograf, Filmemacher und Regisseur an der Schnittstelle von Kultur, Bühne und Wirtschaft. Finnische und estnische Wurzeln auf der Seite seiner Mutter sowie Berliner Wurzeln auf der Seite seines Vaters machen die europäische Idee dieser Tour für ihn zu einer persönlichen Aufgabe.
Er entwickelt zusammenhängende Auftritte: von Positionierung und Sponsorenkommunikation über Dramaturgie und Kampagne bis zur Produktion vor Ort. Für Unternehmen bedeutet das ein verlässliches Gegenüber, das kulturelle Qualität und professionelle Markenarbeit miteinander verbindet.
Internationales Filmmarketing und Creative Producing für den britischen Independent-Spielfilm Flights of Reverie: von Postproduktion, PR, Sponsoring und Festivalstrategie bis zum Streaming-Release auf Amazon Prime Video und Apple TV.
Fotografische und filmische Begleitung der Ehrlich Brothers Weltrekordshow in der Frankfurter Arena – von den Stunden hinter den Kulissen bis zur Show auf einer Bühne in Spielfeldgröße.
Von 2022 bis 2025 prägte Jan E. Siebert als Art & Creative den SHOWPALAST München. Er entwickelte den visuellen Auftritt des Hauses und führte Regie bei einer multimedialen Live-Produktion mit Luftakrobatik, Live-Musik, Film und einem rund 30-köpfigen Team.
Künstlerischer Mittelpunkt des Konzertprojekts. Eine Stimme zwischen Oper, Lied und persönlicher Begegnung.
Konzept, Creative Direction, Regie, visuelle Kommunikation und Koordination. Ein zentraler Ansprechpartner für Ihre Partnerschaft.
Unterstützung des Projekts in seiner Entwicklungsphase.
Kulturpartner der Sibelius-Touridee.
Wir suchen Partner, die diese Kulturreise mitgestalten. Ihr Name und Ihr Logo werden nach Vereinbarung und Freigabe Teil dieses Bereichs.
Partner werdenIhre Marke. Ihr Engagement. Ein Projekt mit künstlerischer Substanz.
Ob Tourpartnerschaft, Konzertabend, Vermittlung oder Sachleistung: Wir entwickeln mit Ihnen einen passenden Beitrag und einen Auftritt, der Ihre Ziele verständlich macht.
Partnerschaft besprechen office@jan-siebert.com +49 1573 9475749
Jan E. Siebert · München
Produktion & kreative Leitung
Die Anfrage öffnet Ihr E-Mail-Programm.
Biografie, Vita, redaktionelles Portrait und ausgewählte YouTube-Verweise aus Nicoles öffentlichem Künstlerinnenprofil, dem vom Projektteam bereitgestellten Portraittext, der Künstlerinnenbroschüre und dem Partnerprofil. Die Belege zu Münchener Biennale, Brecht-Kritik und Bachfest sind direkt im Portrait verlinkt. Die Deutschlandfunk-Formulierung wird auf nicoletschaikin.de wiedergegeben. Die Aussage von Dr. Marc Adamczack stammt aus der bereitgestellten Broschüre.
Die Porträts von Nicole Tschaikin sowie die Fotografien des Sibelius Denkmals und der finnischen Staatsflagge stammen von Jan E. Siebert. Das Porträt von Jan E. Siebert wurde dem Media Kit entnommen; Fotografie: Lea Sophie Siebert. Die Finnlandkarte sowie die ergänzende Bildwelt aus Helsinki und finnischen Landschaften bestehen aus Shutterstock Motiven, die durch das Projektteam bereitgestellt wurden. Ihr Einsatz in der finalen Kommunikation erfolgt im Rahmen der vorhandenen Lizenzen. Sibelius Denkmal: Werk von Eila Hiltunen, 1967. Die Vorschaubilder der Hörproben stammen aus der bereitgestellten Künstlerinnenwebsite.
Jean Sibelius, 1913, Daniel Nyblin / Wikimedia Commons, als gemeinfrei ausgewiesen. Skaliert.
Das Plakatmotiv, das Banner, die Nicole-Finnland-Grafik im Hero sowie die Logos von Jan E. Siebert und SCANDYNAVIA wurden vom Projektteam bereitgestellt und unverändert eingebunden. Die Partnerzuordnung folgt den Angaben der Projektinitiatoren. Die Motive zeigen die geplante Tour 2027; konkrete Termine und Spielorte bleiben in Entwicklung.
Die wirtschaftlichen Länderbezüge beruhen auf den direkt verlinkten Informationen des Auswärtigen Amts, der AHK Finnland, von Statistics Estonia und der estnischen Botschaft in Helsinki. Die Warenhandelszahl bezieht sich auf 2025. Branchenbezüge und Begegnungsformate sind daraus abgeleitete Projektvorschläge; sie begründen keine institutionellen Partnerschaften mit der Tour.
Steuerliche Einordnung nach den BMF-Grundsätzen zum Sponsoring, § 9 KStG und § 52 AO, direkt im Abschnitt verlinkt. Allgemeine Informationen für Deutschland; Prüfung des konkreten Falls durch die Steuerberatung.
Touridee, Produktion und kreative Leitung der Agentur Jan E. Siebert sowie die Unterstützung durch GIBERT CONSULTING beruhen auf Angaben der Projektinitiatoren. Die biografischen Angaben zu Jan E. Siebert sowie die Referenzen zum SHOWPALAST München, zum Film Flights of Reverie, dessen Streaming-Veröffentlichung und zur Ehrlich Brothers Weltrekordshow stammen aus dem bereitgestellten Media Kit und den vom Projektinitiator bereitgestellten Referenzangaben. Programm, Begleitung, Spielorte, Termine, Budgets und weitere Partner werden entwickelt.
Partnerpakete und Medienleistungen sind Vorschläge bis zur individuellen Vereinbarung. Das Aktivierungsbeispiel illustriert eine mögliche Umsetzung. Frühere Engagements der Künstlerin begründen keine Zusage von Häusern, Medien oder prominenten Gästen für die Tour.
Die Website verwendet keine automatisch geladenen YouTube-Player. Erst beim Klick auf „YouTube laden & abspielen“ wird der Player von youtube-nocookie.com geladen. Dabei findet eine Datenübertragung an YouTube statt. Beim Schließen wird der Player entfernt.
Kontakt: office@jan-siebert.com. Es werden auf dieser Seite keine Buchungen oder Zahlungen entgegengenommen. Recherche und Planungsstand: 21. September 2026.